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    Unsere Maklerprovision für Sie ganz transparent

Ihr Immobilienmakler aus Neustadt an der Weinstraße, Landau, Bad Dürkheim, Haßloch und Speyer

Erfahrungen aus der Verbraucherberatung zeigen, dass der Immobilienerwerb oder – verkauf selten ohne Probleme und Konflikte abläuft. Dieses gilt insbesondere für das Aufgabenfeld der Immobilienmakler, für ihre Leistungen und Honorare. Die Höhe der Courtage ist für Auftraggeber in vielen Fällen nicht nachvollziehbar und wird auch selten hinterfragt. Es fehlt an Transparenz in der Branche. 

Z.B. Wann muss die Provision gezahlt werden?

  • Der abgeschlossene und notariell beurkundete Kaufvertrag stellt den Zeitpunkt für die Fälligkeit der Maklerprovision dar. Der festgelegte Kaufpreis stellt die Berechnungsgrundlage für die Höhe der Courtage dar.
  • Im Maklervertrag wird die Höhe der Provision, die sich prozentual am Kaufpreis bemisst, schriftlich festgehalten.
  • Auch bei der Vermietung von Immobilien an Privatpersonen gilt in Sachen Maklerprovision, dass die Fälligkeit bei Vertragsabschluss gegeben ist. Seit Einführung des Bestellerprinzips ist der Vermieter derjenige, der die Courtage bezahlen muss. Diese darf bei der Vermietung nicht mehr als 2 Nettokaltmieten zuzüglich der Mehrwertsteuer betragen.
  • Bei der Vermietung von Gewerbeflächen gibt es diese Regelung nicht. Es hängt in erster Linie vom Vermieter ab, ob dieser die Provision selbst übernehmen möchte oder nicht. Bei der Anmietung von Gewerbeimmobilien kann die Maklerprovision sofort in vollem Umfang als Betriebsausgabe abgesetzt werden.

Wie kommen wir zu dem Ergebnis unserer Provisionshöhe? - Gerne geben wir Ihnen einen transparenten Blick hinter unsere Kulissen.

Ein Kalenderjahr hat 365 Tage. Davon sind 104 Tage Wochenenden, 13 Feiertage, 25 Urlaubstage und ca. 5 Krankheitstage. Am Ende stehen noch 218 Arbeitstage zur Verfügung. Damit wir für Sie stets auf dem neusten Wissensstand sind und unsere gesetzliche Weiterbildungspflicht einhalten, legen wir ca. 20 Weiterbildungstage pro Jahr als Berechnungsgrundlage fest. Nach Abzug dieser Tage, stehen uns pro Jahr noch 198 Arbeitstage zur Verfügung. 

Diese 198 Arbeitstage werden entsprechend durch 12 Monate aufgeteilt. Nach Abzug der genannten Tätigkeiten bleiben also 16,5 Tage pro Monat, an denen wir produktiv an unseren Kernaufgaben arbeiten können.

Nun werden alle Geschäftsausgaben wie Miete, Büro- und Geschäftsausstattung, Software und Internetseite, Werbung / Marketing / Immobilienportale, Festnetz und Internet, Mobilfunk, Akquisekosten, Steuerberatung, Versicherungen, Instandsetzungskosten, Sozialabgaben, GEZ geschäftlich, PKW,… als Monatsaugaben berechnet. 

Nach der Berechnung der Geschäftsausgaben werden noch die Privatausgaben berechnet: Wohnkosten inkl. Nebenkosten, private Versicherungen, Lebensunterhalt, GEZ privat, Urlaub, Rücklagenbildung,… als Monatsausgaben berechnet. 

Zum Schluss werden alle berechneten Ausgaben durch die Arbeitstage pro Monat (16,5 Tage) geteilt. Das Ergebnis ist der Tagesatz, welche durch 8 Arbeitsstunden pro Tag geteilt wird um den benötigten Stundensatz zu erhalten. Zum Stundensatz wird eine Auslastungsquote von 30% multipliziert. Da jedes Unternehmen auch einen kleinen Gewinn erwirtschaften sollte, wird das erneute Erbegnis durch eine Gewinnmarge von 0,85 geteilt. Das Ergebnis ist der Stundensatz ohne MwSt. der erzielt werden muss. Zu diesem Ergebnis muss nun noch die MwSt. von 19% addiert werden um den endgültigen Stundensatz zu erhalten. 

Dieser finale Stundensatz wird mit den 16,5 Arbeitsstunden pro Monat multipliziert, um den Mindestumsatz pro Monat zu erhalten. Der Mindestumsatz ist unser Indikator, wie viele Immobilien wir pro Monat verkaufen und vermieten müssen, um unsere Kosten zu decken und um davon auch überleben zu können. 

Wir hoffen, dass wir Ihnen unsere Provisonsgestaltung unter Einbezug aller damit verbundenen Kriterien und Ausgaben transparent machen konnten.

Unser Slogan: Wo wohnen einfach Spaß macht!